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Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Peter Turkson, in "Furche"-Gespräch über Ökologie, Gerechtigkeit und die globale Finanzkrise

Kardinal Turkson, Prof. Gabriel und Kardinal Schönborn
Wien, 24.01.13 (KAP) Für eine Kehrtwende in der globalen Wirtschaft plädiert der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Kardinal Peter Turkson. Ökonomie fordere geradezu zur Gerechtigkeit und zu einem am Gemeinwohl orientierten Handeln auf, da Ökonomie stets auch voraus-schauendes, folgende Generationen berücksichtigendes Handeln bedeute, so Turkson in der aktuellen Ausgabe der "Furche". In diesem Sinne hänge auch Ökonomie und Ökologie zusammen, da Ökologie den Menschen zur Verantwortung inspiriere, "dass der einzige Haushalt, den wir als Menschen haben, die Erde ist".
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Römisches Führungskräfte-Papier
Sozialethikerin Gabriel würdigt römisches Führungskräfte-Papier
Päpstlicher Rat für Gerechtigkeit und Frieden ermutigt in neuem Dokument zur Unternehmensverantwortung
Die Rolle des christlichen Unternehmers vor dem Hintergrund von Globalisierungs- und Finanzmarkzwängen steht im Mittelpunkt einer jetzt auf Deutsch abrufbaren 40-seitigen Vatikan-Broschüre.
Sie wurde von renommierten katholischen Volkswirtschaftsprofessoren, Wirtschafts- und Sozialethikern aus Deutschland, USA, Frankreich, Italien und Spanien verfasst und
steht unter der Verantwortung des von Kardinal Peter Turkson geleiteten Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden (Iustitia et Pax).
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Kurzfilme zur Solidarität in der Menschenrechtspolitik auf YouTube
Die Viedos basieren auf dem Text der Erklärung der Konferenz der Europäischen Justitia et Pax Kommissionen „Menschenwürde und Menschenrechte. Im Auftrag der Europäischen Konferenz der Justitia et Pax Kommissionen wurden an einer Kölner Medienhochschule von jungen angehenden Filmschaffenden kurze Filmbeiträge erstellt. Diese Beiträge stehen der Europäischen Konferenz seit Ende September 2011 zur Verfügung und sind über YouTube unter http://www.youtube.com/user/JustitiaEtPaxDe zugänglich.



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Konzertierte Aktion 2013 von Justitia et Pax Europa
„A long term-vision that puts the economy at the service of society"
Der Finanzsektor dient der Realwirtschaft, diese steht wiederum im Dienst der Gesellschaft und hat die Aufgabe, die Würde und das Wohlergehen des Menschen zu schützen und zu fördern.
Da die globale Finanzkrise mit ihren Folgen auch 2013 weiterhin die ökonomische, soziale und politische Landschaft beherrscht, will die Europäische Konferenz Justitia et Pax mit dieser Erklärung für einen radikalen Wandel plädieren. Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der alle wirtschaftlichen Aktivitäten letztlich den Anforderungen von Gerechtigkeit und Gemeinwohl dienen.
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Der "Arabische Frühling" ein Jahr danach
Bericht über das internationale Treffen der Europäischen Kommissionen
von Iustitia et Pax in Rabat, Malta / September 2012
Generalsekretär Dr. Stefan Krummel nahm als Vertreter der österreichischen Kommission Iustitia et Pax am Internationalen Workshop vom 14. bis 16. September 2012 und an der anschließenden zweitägigen Generalversammlung der Europäischen Iustitia et Pax Kommissionen in Malta teil.
Um die Bedeutung und die Konsequenzen des „Arabischen Frühlings“ besser zu verstehen, fand die Konferenz der Europäischen Justitia et Pax Kommissionen, die 30 nationale Kommissionen repräsentiert, diesmal in Malta statt. Die Konferenz war dabei herausgefordert, nicht nur die Identität Anderer zu verstehen, sondern auch die positiven und negativen Aspekte unserer eigenen Identität heute zu reflektieren.
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