IUPAX

“On Spiritual Roots and Political Fruits”

50 Jahre nach der Gründung des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden trafen sich zahlreiche Vertreter der nationalen Justitia et Pax-Kommissionen aus ganz Europa in Taizé zur jährlichen Generalversammlung und zu einem Workshop. Für die Österreichische Kommission war Generalsekretär Diakon Stefan Krummel vertreten.

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"Eine schlechte Union ist besser als keine Union"

Mit sieben Zwischenrufen schaltet sich "Justitia et Pax" in die Debatte vor der Bundestagswahl ein. Luxemburgs Erzbischof Jean-Claude Hollerich, Präsident der Konferenz der Europäischen Justitia-et-Pax-Kommissionen, spricht über die Flüchtlingskrise.

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"Iustitia et Pax"-Europabüros fordern neue EU-Asylpolitik

Im Blick auf die Gefahr eines Zerfalls der Europäischen Union - mit dem Brexit als Beginn - schlugen die "IuPax"-Kommissionen zahlreiche Maßnahmen vor. Sie betreffen die Bereiche Asyl, Migration, soziale Rechte, Handelspolitik, Umgang mit Digitalisierung, Eurozone und Klimaschutz. "Das offensichtliche Unvermögen, dringende Probleme in einem Geist der Solidarität zu lösen, zeigte sich während der Flüchtlingskrise, die sich im Sommer 2015 verstärkte", so das in Ljubljana beim Generalsekretäretreffen verabschiedete Dokument mit dem Titel "Europa am Scheideweg".

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Initiates file downloadInterview mit Erzbischof Jean-Claude Hollerich

Rechtspopulismus und neuer Nationalismus

Die - in höchstem Maße beunruhigende - europaweite Anziehungskraft
des Rechtspopulismus bzw. eines neuen populistischen Nationalismus
hat eine Reihe von Gründen, die trotz vielfältiger Parallelen
in den einzelnen europäischen Ländern in unterschiedlichen
,, Mischungsverhältnissen " und mit unterschiedlichen Schwerpunkten
auftreten. Die folgenden Ausführungen sind als eine Art Raster für
diese Profile des neuen Nationalismus in Europa (und darüber hinaus)
konzipiert, um das Phänomen besser zu verstehen.

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Die Menschenrechte als ein Instrument gegen Transgression und Populismus

Erklärung von Justitia et Pax Europa zum Tag der Menschenrechte (10. Dezember)

Wir leben in einer Welt voller Unruhen und dies auf vielen Gebieten --‐ politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell. Immer mehr Menschen fühlen sich verunsichert und sind überzeugt, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen werden. Wenn wir die Transgressionen einiger öffentlicher Akteure einfach hinnehmen, laufen wir Gefahr, die Tür zu öffnen für Intoleranz oder gar Hassverbrechen.

Unruhen erzeugen Ängste. Wir müssen diese Ängste ernst nehmen und denen, die sie äußern, sorgfältig zuhören. Ängste fördern den Hang zum Populismus, zum Rassismus und zur Intoleranz. Es ist wichtig, die Ursachen dieser Ängste zu untersuchen und zu...

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