Iustitia et Pax auf Youtube

Kurzfilme zur Solidarität in der Menschenrechtspolitik auf YouTube

Die Videos basieren auf dem Text der Erklärung der Konferenz der Europäischen Justitia et Pax Kommissionen „Menschenwürde und Menschenrechte. Im Auftrag der Europäischen Konferenz der Justitia et Pax Kommissionen wurden an einer Kölner Medienhochschule  von jungen angehenden Filmschaffenden kurze Filmbeiträge erstellt.

Diese Beiträge stehen der Europäischen Konferenz seit Ende September 2011 zur Verfügung und sind über YouTube unter Opens external link in new windowhttp://www.youtube.com/user/JustitiaEtPaxDe zugänglich.

Der "Arabische Frühling" ein Jahr danach

Bericht über das internationale Treffen der Europäischen Kommissionen
von Iustitia et Pax in Rabat, Malta / September 2012

Generalsekretär Dr. Stefan Krummel nahm als Vertreter der österreichischen Kommission Iustitia et Pax am Internationalen Workshop vom 14. bis 16. September 2012 und an der anschließenden zweitägigen Generalversammlung der Europäischen Iustitia et Pax Kommissionen in Malta teil.

Um die Bedeutung und die Konsequenzen des „Arabischen Frühlings“ besser zu verstehen, fand die Konferenz der Europäischen Justitia et Pax Kommissionen, die 30 nationale Kommissionen repräsentiert, diesmal in Malta statt. Die Konferenz war dabei herausgefordert, nicht nur die Identität Anderer zu verstehen, sondern auch die positiven und negativen...

Weiterlesen

Unsere gemeinsame Verantwortung für die zukünftige Welt

Erklärung des Präsidenten der COMECE anlässlich
der UN Konferenz zu Nachhaltiger Entwicklung (UNCSD) Rio +20



Zwanzig Jahre nach dem ersten „Earth Summit“ in Rio de Janeiro 1992 treffen einander die Staats- und Regierungschefs im Juni 2012 wiederum in Rio zur Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (UNCSD). Mit diesem Treffen verbinden zahllose Menschen die Erwartung, dass konkrete Maßnahmen auf dem Weg zu einer gerechteren und nachhaltigeren Entwicklung gebracht werden. In einer Welt, in der Millionen von Menschen keinen Zugang zu ausreichender Nahrung, sauberem Wasser, Energie, Gesundheitsvorsorge und Bildung haben, und die von Klimaveränderungen durch die Erwärmung der Erdatmosphäre bedroht ist, sind diese...

Weiterlesen

Die Leiterin des Instituts für Sozialethik und Direktorin von Iustita et Pax Österreich, Ingeborg Gabriel, nimmt in einem Interview der Zeitschrift Arbeit & Wirtschaft zu Neoliberalismus,Finanztransaktionssteuer, Politik und Moral Stellung.

Arbeit&Wirtschaft: Prof. Ingeborg Gabriel, Sie sind Leiterin des Instituts für Sozialethik und Herausgeberin des eben erschienenen Buchs „Solidarität in der Krise: Auf der Suche nach neuen Wegen“ – was bedeutet Solidarität für Sie?

Ingeborg Gabriel: Der Begriff Solidarität war die letzten Jahrzehnte unterbelichtet.
Wir haben auf Eigeninitiative, auf Individualisierung gesetzt, was eine gewisse Berechtigung hat, aber das muss ausbalanciert werden durch ein starkes Gefühl für den sozialen Zusammenhalt, und das heißt Solidarität. Solidarität kommt von in...

Weiterlesen

Konzertierte Aktion 2012 von Justitia et Pax Europa

Die Konferenz Europäischer Justitia et Pax Kommissionen, ein Zusammenschluss aus 30 nationalen Kommissionen, zu denen auch die Österreichische Kommission Iustitia et Pax gehört, hat ihre Konzertierte Aktion 2012 gestartet „Invest in Young People to Combat Racism and Political Extremism“, mit der sie sich gegen Rassismus und politischen Extremismus in Europa wendet. Sie fordert einen entschiedenen Einsatz von Politik und Gesellschaft in Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Medien.

Weiterlesen

Prof. Gabriel: "Kein Kampf der Religionen gegen die Moderne, sondern 
ein Kampf innerhalb der Religionsgemeinschaften um die Moderne"

Wien, 21.01.12 (KAP) Die globale Gültigkeit der Menschenrechte könne nur dann voranschreiten, wenn der Brückenschlag zwischen Menschenrechten und Religion gelingt. Das hat die Wiener Sozialethikerin Prof. Ingeborg Gabriel betont. Sie äußerte sich im Rahmen eines Vortrags im Wiener Juridicum. Die katholische Kirche habe hier beginnend mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) und der Anerkennung der Religionsfreiheit bzw. dem Bekenntnis zur UN-Menschenrechtserklärung ihre Hausaufgaben fürs Erste gemacht, andere Konfessionen und Religionen stünden hingegen noch vor Herausforderungen, so Gabriel, die konkret die orthodoxen Kirchen und den Islam ansprach.

Weiterlesen