Vatikan unterstützt Finanztransaktionssteuer

In dem im Oktober 2011 präsentierten Iustitia-et-Pax-Dokument wird auch ein Vorgehen gegen Steueroasen und Off-Shore-Handelsplätze gefordert

Vatikanstadt 24.10.2011(KAP) Der Vatikan hat sich für eine grundlegende Reform des internationalen Finanzsystems, die Schaffung einer globalen Aufsichtsbehörde zur Regulierung der Kapitalmärkte und für die Finanztransaktionssteuer ausgesprochen. Es müsse eine Art "Globale Zentralbank" gegründet werden, die gegen unkontrollierbare "Schattenmärkte" vorgehe und für die Einhaltung ethischer Mindeststandards Sorge trage, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Dokument des Vatikan. Das gut 40-seitige Schreiben des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden (Iustitia et Pax) trägt den Titel "Für eine...

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Jubiläumsfeier und Symposium 4.-5. Juni 2009, Wien

Zweitägige Jubiläumsveranstaltung 

Festgottesdienst mit Festakt  

Symposium "Weltordnungspolitik in der Krise. Perspektiven internationaler Gerechtigkeit"

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Hintergrundgespräch mit BM a.D. Dr. Helga Konrad

Donnerstag, 5. März 2009, 18.00-19.30 Uhr
Café Griensteidl (Karl Kraus Saal), Michaelerplatz 2, 1010 Wien

Begrüßung: Univ.-Prof. Mag. Dr. Ingeborg Gabriel, Direktorin, Iustitia et Pax
Moderation: Mag. Brigitte Krautgartner, Journalistin, ORF

Menschenhandel ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung, von der insbesondere Frauen und Mädchen betroffen sind. Laut Internationaler Arbeitsorganisation (ILO) werden jährlich 2,4 Millionen Menschen Opfer von Menschenhandel. 80 Prozent davon sind Frauen, 50 Prozent minderjährig.

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Podiumsdiskussion & Buchpräsentation 

Donnerstag, 16. Oktober 2008, 19.00-21.00 Uhr
Buchhandlung Herder, Wollzeile 33, 1010 Wien

Anlass der Podiumsdiskussion ist die Präsentation des Sammelbandes "Politik und Theologie in Europa. Perspektiven ökumenischer Sozialethik" von Ingeborg Gabriel (Hg.)

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